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<title>Dr. Thomas Vogls RSS Feed</title><link>http://www.thomasvogl.info/index.php</link><description>Neuigkeiten</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 Thomas Vogl</dc:rights><dc:date>2012-02-07T10:33:49+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Do., 9 Feb 2012 15:12:12 +0100</lastBuildDate><item><title>Atos hilft Staaten auf dem Weg zum eStaat</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2012-02-07T10:33:49+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/27d9a051a49d1569aa023d0982571a59-15.php#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/27d9a051a49d1569aa023d0982571a59-15.php#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<em>Gesch&auml;tzte 4.000 Jahre Imageprobleme</em><br />Seit wann gibt es eigentlich von Schreibern verwaltete Staaten? Die d&uuml;rften vermutlich so 2.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylonien nachzuweisen sein. In Asien vielleicht noch eher? M&ouml;glicherweise. In einem bin ich mir jedenfalls ganz sicher: Vom ersten Monat des ersten schriftlich verwalteten Gemeinwesens an riefen die Verwaltungsorgane und ihre B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nach B&uuml;rokratieabbau. Was das betrifft, sind wir Babylonier geblieben. Im Zeitalter der Informationstechnologie geht diese hartn&auml;ckige Forderung in die n&auml;chste Runde. Stichwort eGovernment.<br /><br /><em>B&uuml;hne frei f&uuml;r die Technologen</em><br />Staatliche Verwaltungsinstitutionen erhoffen sich von eAdministration oder eGovernment mehr Leistung und besseren Service bei geringeren Kosten. Keine Beh&ouml;rde freilich stemmt so eine Umstellung allein. Dazu brauchen Sie einen Partner f&uuml;r Informationstechnologie, der sowohl Ihre Gesch&auml;ftsprozesse als auch die geeigneten IT-L&ouml;sungen kennt. Mit diesem Anspruch tritt Atos im Markt auf: Als die Business Technologists. Ein h&auml;sslicher Ausdruck. Aber einer, der die geforderte Doppelkompetenz trifft. <br /><br /><em>Sagen, was es bringt ...</em><br />Der Texter hat es hier etwas leichter. Ich muss das alles nicht k&ouml;nnen. F&uuml;r mich gen&uuml;gt es, den Nutzen zu begreifen, den die L&ouml;sungen und Services Verwaltungen bringen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem ist es gut, wenigstens im Umriss zu wissen, wo die hei&szlig;en Themen f&uuml;r die Beh&ouml;rden liegen; zum Beispiel im Bereich Datenschutz, gesetzliche Rahmenbedingungen, Collaboration und Fachverfahren. <br /><br /><em>&hellip; und was es nimmt</em><br />Sie glauben ja gar nicht, wie gut das Werbetexten f&uuml;r die Trendwitterung ist. Ich ahne oft heute schon, mit welchen neuen Technologien ich mich morgen herumschlagen darf. Aber noch sehe ich meinem F&uuml;hrerschein von 1984 dabei zu, wie er von Jahr zu Jahr mit mir gemeinsam, hm, reift, m&ouml;chte ich das einmal nennen. Er sieht nicht mehr ganz so frisch aus. Gestandene Atos IT-Vision&auml;re w&uuml;rden mich wegen des gr&uuml;n-grauen Lappens sicher bel&auml;cheln. Die Babylonier aber auf ihren Pferden h&auml;tten mich darum beneidet.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2012-02-07 um 10.35.35" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2012-02-07-um-10.35.35.png" width="453" height="401" />]]></content:encoded></item><item><title>Eine neue Ausstellung: Einfach wohnen</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2012-01-31T18:42:13+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/075d8ea8f82daf561ab746edc26e33dd-14.php#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/075d8ea8f82daf561ab746edc26e33dd-14.php#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Es geht bei der <a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/PlanTreff/Ausstellung-Zukunft-findet-Stadt-2012-Muenchen--einfach-wohnen-.html" rel="external">Ausstellung &bdquo;M&uuml;nchen: Einfach wohnen?&ldquo;</a> nicht um die Vorz&uuml;ge des Zeltens in der Gro&szlig;stadt. Das merkt man sp&auml;testens bei der Unterzeile: Wohnraum schaffen - Spielr&auml;ume nutzen. Sie erz&auml;hlt vielmehr, was die Stadt dazu beitragen kann, in M&uuml;nchen den Wohnraum entstehen zu lassen, der tats&auml;chlich nachgefragt wird. Die Spielr&auml;ume daf&uuml;r sind ja nicht gro&szlig; und es spricht f&uuml;r die Stadt M&uuml;nchen, dass sie der <a href="http://qs2m.de/" rel="external">Agentur QS2M</a> das Fragezeichen hinter dem &bdquo;einfach wohnen&ldquo; durchgehen liess. Und es spricht nat&uuml;rlich sehr f&uuml;r QS2M, dass ich den Text f&uuml;r die Tafeln schreiben durfte. Die Ausstellung k&ouml;nnen Sie noch bis 1. M&auml;rz 2012 in der Rathausgalerie besuchen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2012-01-19 um 11.00.43" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2012-01-19-um-11.00.43.png" width="448" height="286" />]]></content:encoded></item><item><title>Ein Steuerberater zeigt sich frisch und freundlich</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-11-09T08:19:27+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/797b32fb59059587d469cf63d1a24c8a-13.php#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/797b32fb59059587d469cf63d1a24c8a-13.php#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r das <a href="http://www.grafikcafe.de" rel="external">Grafikcafe</a> durfte ich <a href="http://www.parchow.de/" rel="external">Marc Parchows Kanzlei f&uuml;r Steuerberatung</a> in Geltendorf einen neuen Auftritt texten. Schauen Sie sich das einmal an. So frisch kann Kompetenz in Steuerrecht aussehen.<br /><br /><a href="http://www.parchow.de/" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-11-09 um 08.23.00" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2011-11-09-um-08.23.00.png" width="534" height="461" /></a>]]></content:encoded></item><item><title>Kochan macht&#xb4;s m&#xf6;glich</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-10-20T16:53:33+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/4d36f46ad896e84385d4f9131e7431d5-12.php#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/4d36f46ad896e84385d4f9131e7431d5-12.php#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Inzwischen im dritten Jahr schreibe ich f&uuml;r <a href="http://www.kochan.de/de/loesungen/kommunikation/kataloge/srm/" rel="external">Kochan und Partner</a> Reisetexte. M&ouml;glichst so, dass die Sprache &uuml;ber den Kopf ins Herz und von da in die Beine geht. Die Leser sollen ja reiselustig werden. Ich werde beim Schreiben sowieso immer lustig, weil die Reiseschreibe Spass macht und ich da mit besonders netten Kollegen zusammenarbeiten darf. <br />An alle anderen Agenturen, die sich auf meine Seite verirren m&ouml;gen deshalb der hoffnungsfrohe Aufruf: Davon bitte mehr! Und an Kochan & Partner ein gro&szlig;es &bdquo;Dankesch&ouml;n und: ad multos annos!&ldquo;.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gut beraten</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-10-10T18:17:14+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/3a2bd2a836eeaa935e24010ce8a9e55b-11.php#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/3a2bd2a836eeaa935e24010ce8a9e55b-11.php#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Sehen Sie genau hin. Sie werden auf meiner Website einen neuen Men&uuml;punkt entdecken: Supervision. Ein Supervisor ist einer, der mit Ihnen gemeinsam genau hinsieht, wenn sich Ihnen im Arbeitsleben ein Thema stellt. Was das beispielsweise sein k&ouml;nnte, erfahren Sie <a href="page18/page18.html" rel="self" title="Supervision">hier</a>. ]]></content:encoded></item><item><title>Schau an: Pitch gewonnen.</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-06-01T11:44:38+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/e5442661dd2398e1340c519e9f8cd701-10.php#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/e5442661dd2398e1340c519e9f8cd701-10.php#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; ">Seit kurzem ist es raus: </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://www.phocus-brand.de/" rel="external">Phocus brand contact</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; "> aus N&uuml;rnberg setzen die neue Positionierung von Bosch Rexroth um. Als der </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://www.gondor.de" rel="external">Art Director der Agentur</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; "> mich fragte, ob ich bei dem Pitch als Creativ Director Text mitwirken m&ouml;chte, war ich sofort interessiert. Rexroth passt zu mir. B2B, innovative Technik, ein Unternehmen mit Geschichte und Standing. Und jetzt kann es losgehen. Freue mich auf die Projekte.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Texten wegen und gegen Hartz IV</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-05-13T10:49:32+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/173fd6c21211c67b1247f75be1728066-9.php#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/173fd6c21211c67b1247f75be1728066-9.php#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; ">Die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverb&auml;nde der freien Wohlfahrtspflege in Bayern (so hei&szlig;t die wirklich) hat </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://www.tastwest.de" rel="external">Elisabeth Panzenb&ouml;ck und mich</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; "> beauftragt, ein klares Statement zu Hartz IV zu konzipieren. Wir werden das Thema bald wieder neu aufgreifen. Die Kampagne geht weiter.<br /></span><img class="imageStyle" alt="hartz_4" src="http://www.thomasvogl.info/files/hartz_4.png" width="499" height="354" />]]></content:encoded></item><item><title>Gute Lesbarkeit als Rechenaufgabe</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-05-06T10:34:26+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/e5d014057872cf7cdb308563538b397f-8.php#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/e5d014057872cf7cdb308563538b397f-8.php#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; ">Ich will Ihnen noch zwei </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://www.thomasvogl.info//files/25df9b20edba1f6783027a9a170fb7f0-2.php" rel="external" title="Ein Vogl mit Ideen:Lesefreundlichkeit: Darf´s ein bisschen kürzer sein?">Indices zur Lesbarkeit</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; "> erl&auml;utern. Und zwar den Gunning&acute;s Fog Index und Flesch-Kincaid Grade Level. Beide Formeln f&uuml;hren zu einem anschaulichen Ergebnis. Es gibt an, nach wie vielen Schuljahren eine Leserin oder ein Leser den Text verstehen kann. In beiden Berechnungsarten hat die Wortl&auml;nge starken Einfluss auf das Ergebnis. Hier ist die deutsche Sprache &ndash; reich an &uuml;ppigen Komposita &ndash; gegen&uuml;ber der englischen naturgem&auml;&szlig; im Nachteil. Die Ergebnisse m&uuml;ssen also bei deutschen Texten milde interpretiert werden. <br />Und so geht es:<br /><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; font-weight:bold; ">Gunning&acute;s Fog Index</span><span style="font:12px Verdana, serif; "><br />In drei Schritten: <br />1) Nehmen Sie sich einen Text mit mindestens 100 W&ouml;rtern vor. Ermitteln Sie die durchschnittliche Satzl&auml;nge (DSL). Dazu teilen Sie die Anzahl der Worte durch die Anzahl der S&auml;tze.<br />2) Bestimmen Sie jetzt den Prozentsatz der schweren W&ouml;rter. Das sind alle, die drei oder mehr Silben haben. Ausnahmen: Eigennamen und umgangssprachlich gebr&auml;uchliche W&ouml;rter. Au&szlig;erdem werden Suffixe an Verben abgerechnet (&bdquo;gegangen&ldquo; hat drei Silben. Es ist aber abgeleitet von &bdquo;gehen&ldquo; und gilt deshalb als einfach). Teilen Sie nun die Anzahl der schweren W&ouml;rter durch die W&ouml;rter insgesamt. Multiplizieren Sie das Ergebnis mit 100. Sie kennen nun den Prozentsatz schwerer W&ouml;rter (PSW).<br />3) Der Rest ist einfach: Gunning Fog Index = 0,4*(DSL+PSW).<br /><br />Keine Lust selbst zu rechnen? Bequemer geht es </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://simbon.madpage.com/Fog/" rel="external">online</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; "> mit Copy&Paste.<br /><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; font-weight:bold; ">Flesch-Kincaid Grade Level</span><span style="font:12px Verdana, serif; "><br />Ebenfalls in drei Schritten:<br />1) Die durchschnittliche Satzl&auml;nge kennen Sie ja schon von oben (DSL).<br />2) Teilen Sie nun die Anzahl der Silben im Text durch die Anzahl der W&ouml;rter. Das Ergebnis ist die durchschnittliche Silbenanzahl der W&ouml;rter im Text (DSA).<br />3) Setzen Sie beides in diese Formel ein: Flesch-Kincaid Grade Level= (0,39*DSL) + (11,8*DSA)-15.59<br /><br />Das war es. <br /><br />Zu umst&auml;ndlich? Dann sollten Sie sich die </span><span style="font:12px Verdana, serif; "><a href="http://flesh.sourceforge.net/" rel="external">Flesh-Freeware herunterladen</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; ">. Lassen Sie Ihren Rechner rechnen! <br /><br />Mal sehen, was dieses Posting taugt. Test bestanden. Es ist gut lesbar:<br /></span><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-03 um 17.49.48" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2011-05-03-um-17.49.48.png" width="425" height="475" />]]></content:encoded></item><item><title>Social Media &#x2013; schon im R&#xfc;ckstand&#x2c; Herr Vorstand?</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-05-03T10:10:34+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/408b80b28e7b5f384354f2a67a199ca2-7.php#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/408b80b28e7b5f384354f2a67a199ca2-7.php#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[So ungef&auml;hr sieht der Albtraum eines jeden gestandenen Firmenpatriarchen aus: Von der Gesch&auml;ftsleitung &uuml;ber das mittlere Management bis zur B&uuml;roassistentin publizieren sehr viele Mitarbeiter &ouml;ffentlich und weltweit zug&auml;nglich einer ziemlich diffusen Leserschaft, was die &ndash; hoffentlich &ndash; lesen will oder auch nicht. Die Mitarbeiter stehen als Autoren mit Foto und Kurzbio im Netz. Sie pflegen direkte Kontakte zu Bekannten und Unbekannten, die sich aus wenig transparenten Gr&uuml;nden f&uuml;r den einen oder anderen Blogbeitrag interessieren, oder irgendein gelegentliches Mitarbeiter-Gezwitscher aufschnappten. Fr&uuml;her hie&szlig; es: Wer pfeift, fliegt. Whistleblower verstossen gegen die Vertraulichkeitsvereinbarung. Und jetzt soll unser Personal selbstverantwortlich zu Unternehmensthemen twittern? Wer wird diese B&uuml;chse der Pandora wieder schlie&szlig;en k&ouml;nnen, wenn wir sie einmal aus Leichtsinn ge&ouml;ffnet haben? <br /><br />Und das erz&auml;hlt der neue, alerte Marketingchef dem Vorstand so lange, bis der ein erstes Testprojekt abnickt: &bdquo;Auf Facebook, Twitter und in den Blogs der Community wird &uuml;ber uns und unsere Produkte gesprochen. Wir sind Thema und reden nicht mit. Keiner liest dort unsere Presseverlautbarungen. Anzeigen sind verp&ouml;nt. Advertorials k&ouml;nnen sie vergessen. Wir m&uuml;ssen uns zeigen: Unser Unternehmen, unsere kompetenten Mitarbeiter, unsere Innovationskraft. Wir sollten Themen vorgeben. Wir sollten die Community nutzen. Klar kostet das Geld. Aber was kostet es uns, als intransparentes, distanziertes und anachronistisches Unternehmen wahrgenommen zu werden? In den Netzwerken kommen wir n&auml;her an unsere Kunden und zuk&uuml;nftigen Mitarbeiter heran&ldquo; usw.<br /><br />Es ist einfach zu erkennen: Hier treffen zwei Denkweisen aufeinander, die nicht leicht miteinander in Einklang zu bringen sind. Der Reeder sagt: &bdquo;Lass uns gro&szlig;e Fenster am Schiffsrumpf anbringen. Die Menschen wollen sehen, wie beeindruckend es in unserem Containerschiff aussieht, wer bei uns mitf&auml;hrt und was wir alles geladen haben.&ldquo; Da antwortet der Industriekapit&auml;n: &bdquo;Fenster im Rumpf? Damit schlagen wir nur ein Leck. Wer unser Schiff sehen will, soll anheuern.&ldquo; <br /><br />In jedem Unternehmen kommt beim Thema Social Media irgendwann die Frage auf: Sind wir das denn? Ist das unsere Unternehmenskultur? K&ouml;nnen wir das glaubw&uuml;rdig darstellen? In Social Media gelten andere Kommunikationsregeln als sie die Marketingabteilungen bislang gew&ouml;hnt waren. Hier geht alles sehr schnell. Es wird ungesch&ouml;nt kommuniziert und kommentiert, insgesamt schwer kontrollierbar. Texte stimmen, wenn Sie echt und n&uuml;tzlich sind, nicht wenn sie genial kreativ sind. Was wie bezahlt aussieht, weckt eher einen Verdacht und wird abgelehnt. Kurz: <a href="http://twentyfirstcenturycat.wordpress.com/2010/03/06/die-frage-der-authentizitat/" rel="external">Es geht um Authentizit&auml;t</a>. Die kann man nicht von Werbeagenturen kaufen. Ein Unternehmen, das sich f&uuml;r Social Media &ouml;ffnet, sollte auch offen, sozial und mitteilsam sein. Wer die Karte &bdquo;Social Media&ldquo; ausspielt, muss ihre beiden Seiten akzeptieren. Vorne liest man auf ihr &bdquo;Social Media Marketing&ldquo;. Dreht man sie um, steht dort: &bdquo;<a href="http://www.meetup.com/The-Munich-Enterprise-2-0-Group-MUC20/" rel="external">Enterprise 2.0</a>&ldquo;. <br />Ein sch&ouml;ner Schlusssatz. Und ein kleiner Ausblick, wie es in einem der n&auml;chsten Postings weitergeht. Stay tuned.]]></content:encoded></item><item><title>Immer wieder neu bei Siemens: new@Siemens</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-03-29T10:23:45+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/c9d23bc5ad2c6d7fc952f953c03707c3-6.php#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/c9d23bc5ad2c6d7fc952f953c03707c3-6.php#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Siemens stellt Jahr f&uuml;r Jahr eine f&uuml;nfstellige Zahl an Mitarbeitern neu ein. Je schneller sich die frischen Siemensianer im Konzern zurecht finden, desto eher beginnen sie, produktiv zu arbeiten. New@Siemens ist eine Plattform im Intranet, die in ca. sechs kurzweiligen Stunden Neulinge in die Geheimnisse der Siemens-Organisation, ihrer Strategie, ihrer Ziele und ihrer Kunden einf&uuml;hrt. Ich wirke im Redaktionsteam von new@Siemens als Texter mit. Gemeinsam mit den Fachleuten von Siemens &uuml;berarbeite ich die Web-based Trainings, konzipiere neue Lernkapitel und texte um, was sich im Konzern ge&auml;ndert hat.]]></content:encoded></item><item><title>Texter-Pitch von MSC Kreuzfahrten</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2010-10-17T14:47:29+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/019289750e6b8c5dcaa7b105caa6544e-5.php#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/019289750e6b8c5dcaa7b105caa6544e-5.php#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Dear Mr Vogl,<br />I have the pleasure to inform you that you are one of the 2 copywriters selected by our German, Austrian and Swiss Marketing managers.<br />Well done! Bravo!&ldquo;<br /><br />Reisethemen sind sch&ouml;ne Themen. Ich freue mich, MSC Kreuzfahrten als neuen Kunden gewonnen zu haben. Europas Marktf&uuml;hrer bei Kreuzfahrten braucht Texte und Lokalisierungen f&uuml;r den deutschsprachigen Raum. Die kann er haben.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-03-17 um 14.47.15" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2011-03-17-um-14.47.15.png" width="356" height="485" />]]></content:encoded></item><item><title>QS2M holen sich den GEWOFAG Pitch</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-03-17T13:12:38+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/1723c54fa7d183ba0804cdcabeeb8228-4.php#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/1723c54fa7d183ba0804cdcabeeb8228-4.php#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Die GEWOFAG vermietet in M&uuml;nchen mehr als 34.000 Wohnungen und geh&ouml;rt damit zu den gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in der Immobilienbranche vor Ort. Im Februar luden mich Quass, Sigl und Maurer dazu ein, gemeinsam den Agentur-Pitch der GEWOFAG zu gewinnen. Mit einem klaren Konzept f&uuml;r eine umfangreiche Unternehmensbrosch&uuml;re und ein paar Seiten geschliffener Beispieltexte &uuml;berzeugten wir Marketing und Gesch&auml;ftsleitung.]]></content:encoded></item><item><title>Scrivener</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-04-14T14:58:09+02:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/288db6c26f7a2ea41aae25f111371a67-3.php#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/288db6c26f7a2ea41aae25f111371a67-3.php#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Sie rufen den Handwerker. Sind Sie ihm dankbar, wenn er Ihnen selbstlos den Inhalt seines Werkzeugkoffers erkl&auml;rt? &bdquo;Verehrte Dame, seit ich diese Rohrzange mein Eigen nenne, bin ich ein gl&uuml;cklicherer Klempner. Darf ich sie Ihnen in ihren wichtigsten Vorz&uuml;gen vorf&uuml;hren?&ldquo; Sie w&uuml;rden wohl mehr oder weniger h&ouml;flich ablehnen. <br /><br />Bei einem Texter und Konzeptioner stellt sich die Sache schon anders dar. Inhalte recherchieren, sichten, erstellen, sortieren, gewichten, komponieren &ndash; das muss jeder, der in Projekten arbeitet in der einen oder anderen Weise. Ich verwende f&uuml;r praktisch jeden meiner Arbeitsschritte die Software <a href="http://www.literatureandlatte.com" rel="external">Scrivener</a>. Sie ist eine kurze Empfehlung wert.<br /><br />Scrivener gibt dem Anwender gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Freiheit, alle Arbeitsabl&auml;ufe so zu gestalten, wie er oder sie es gern hat. Die Software stellt aber f&uuml;r sehr viele Arbeitsabl&auml;ufe bemerkenswerte Hilfen zur Verf&uuml;gung: Meine Favoriten sind der &bdquo;Binder&ldquo;, das &bdquo;Scratchpad&ldquo;, das &bdquo;Corkboard&ldquo; und die &bdquo;Templates&ldquo;.<br /><br /><em>Binder &ndash; sammeln, sichten, komponieren</em><br />Scrivener l&auml;&szlig;t sich beschreiben als ein Textverarbeitungsprogramm mit gewissen Datenbank- und Projektmanagement-F&auml;higkeiten. Man legt in Scrivener keine Textdatei an. Man sichert ein Projekt, in dem sich beliebig viele Texte, aber auch andere Dateitypen befinden k&ouml;nnen. Alle Informationen sortiert man im &bdquo;Binder&ldquo;. Wer das Dateisystem von Windows oder Mac gewohnt ist, steht mit dem Binder von Anfang an auf vertrautem Fu&szlig;. Er ist der Explorer f&uuml;r das Projekt. <br /><img class="imageStyle" alt="write_structure_revise" src="http://www.thomasvogl.info/files/write_structure_revise.jpg" width="464" height="365" /><br /><br /><em>Scratchpad &ndash; die Ablage f&uuml;r alle F&auml;lle</em><br />Im Binder gibt es einen Ordner &bdquo;Research&ldquo; (man kann ihn umbenennen). Welche Informationen auch immer Ihnen bei der Recherche &uuml;ber den Weg laufen &ndash; im Ordner Research k&ouml;nnen Sie sie per Drag-and-Drop sammeln. Scrivener akzeptiert Texte, Bilder, PDF-Dokumente, Filme, Webseiten und Audiofiles. Mit dem so genannten Scratchpad k&ouml;nnen sie diese Informationen auch dann in Ihrem Scrivener-Projekt sammeln, wenn Scrivener nicht sichtbar ist. Mit einer Tastenkombination rufen Sie das Scratchpad-Fenster auf und sichern Ihren Fund f&uuml;r Ihr Projekt. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnten sie auch alle Informationen in einen Ordner im Explorer oder Finder legen. Aber rufen Sie dann einmal die Dateien auf: Es &ouml;ffnen sich diverse Programme, die jeweils f&uuml;r ihren Dokumenttyp zust&auml;ndig sind. Das Chaos beim Suchen und Sichten ist vorprogrammiert. Im Scrivener-Projekt ist alles beieinander &ndash; in nur einem Scrivener-Fenster.<br /><img class="imageStyle" alt="referToResearch" src="http://www.thomasvogl.info/files/refertoresearch.png" width="314" height="291" /><br /><br /><em>Corkboard &ndash; pinnen, bis es passt</em><br />Im Ordner &bdquo;Draft&ldquo; im Binder werden die Textdateien angezeigt, die Sie anlegen. Der Trick ist: Es sind wirklich einzelne Textdateien. Sie k&ouml;nnen sie im Binder sehr einfach herumschieben, anders gruppieren, in Ordnern sammeln, stapeln oder sonstwie sortieren. Das funktioniert erstens im Binder mit den Dateien. Es geht aber zweitens auch in einer Outliner-Ansicht, wie sie beispielsweise Word-Anwender unter dem Namen &bdquo;Gliederung&ldquo; kennen. Die dritte M&ouml;glichkeit gibt es nur in Scrivener: Auf dem &bdquo;Corkboard&ldquo; zeigt die Software alternativ jede Textdatei als eine Karteikarte an, mit einer Kurzzusammenfassung ihres Inhaltes. Hier k&ouml;nnen Sie nun wie an einer Pinnwand die Karten herumschieben und umgruppieren, bis alles da sitzt, wo sie es haben wollen. Eine wundersch&ouml;ne Idee, wie man mit Textmodulen experimentell gr&ouml;&szlig;ere Gliederungen ausprobieren kann.<br /><img class="imageStyle" alt="feature-corkboard" src="http://www.thomasvogl.info/files/feature-corkboard.jpg" width="470" height="207" /><br /><img class="imageStyle" alt="feature-outliner" src="http://www.thomasvogl.info/files/feature-outliner.jpg" width="249" height="226" /><br /><br /><em>Templates &ndash; schaffen Sie sich individuelle Vorlagen</em><br />Scrivener unterst&uuml;tzt Projektvorlagen und Templates in Projekten. Ich habe eine Projektvorlage &bdquo;Text&ldquo; mit den von mir bevorzugten Schriftgr&ouml;&szlig;en, Farben, Ordnern etc. In dieser Projektvorlage habe ich Templates gespeichert. Das sind vorpr&auml;parierte Textdateien f&uuml;r bestimmte Einsatzzwecke, zum Beispiel f&uuml;r &bdquo;Brosch&uuml;re&ldquo;, &bdquo;Website&ldquo; und andere mehr. Ich kann nur andeuten, was sich alles individuell vorkonfigurieren l&auml;&szlig;t in Scrivener. Am Ende hat jedenfalls jeder und jede eine individuelle Projekttextdatenbank, die genau der je eigenen Arbeitsweise entspricht.<br /><br />Scrivener bietet dar&uuml;ber hinaus noch sehr viele n&uuml;tzliche Funktionen, wie zum Beispiel &bdquo;Snapshots&ldquo; von einzelnen oder allen Texten, also eine Versionierung im Projekt; eine Verschlagwortung von Dateien mit Keywords; Eine Unzahl an Exportm&ouml;glichkeiten; E-Book-Unterst&uuml;tzung; Kommentare und Fu&szlig;noten &ndash; man muss es selbst erkunden. Ich nutze die Software seit Jahren. Sie ist kein einziges mal abgest&uuml;rzt. Kein defektes Projekt. Wenn ich Ihnen nun noch sage, dass Scrivener f&uuml;r knapp 33 Euro zu haben ist (Windows oder Mac), dann werden Sie seinen Erfinder, Keith Blunt, f&uuml;r etwas exzentrisch oder jedenfalls unm&auml;&szlig;ig philanthropisch halten. Nun, er ist Engl&auml;nder, falls das etwas erkl&auml;rt. Jedenfalls ein ganz feiner Entwickler. <a href="http://www.literatureandlatte.com" rel="external">Probieren Sie es aus</a>.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Lesefreundlichkeit: Darf&#xb4;s ein bisschen k&#xfc;rzer sein?</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-03-15T16:52:18+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/25df9b20edba1f6783027a9a170fb7f0-2.php#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/25df9b20edba1f6783027a9a170fb7f0-2.php#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Lesefreundlichkeit hat viele Aspekte. Einer der Wichtigsten ist die Satzl&auml;nge. Wolf Schneider schreibt, in der Bildzeitung seien die H&auml;lfte der S&auml;tze lediglich f&uuml;nf Worte lang. Das ist f&uuml;r viele werbliche Zwecke wohl zu kurzatmig. Die radikale K&uuml;rze hat aber den Vorteil, von nahezu jedem Deutschen verstanden zu werden. Ich versuche bei meinen Copytexten, im Schnitt unter 15 zu bleiben. Gute Textersoftware &ndash; wie <a href="http://www.literatureandlatte.com/" rel="external">Scrivener</a> oder <a href="http://www.rainmakerinc.com/" rel="external">Spell Catcher</a> &ndash; zeigt die entsprechenden Werte an. <br /><br />Es gibt auch ein paar Algorithmen, die noch mehr Parameter verarbeiten. Zum Beispiel auch die durchschnittliche Silbenanzahl pro Wort.<br />Flesch&acute;s reading ease: Auf der Skala von 0 bis 100 sind wenigstens 60 Punkte zu erreichen. Das ist nicht ganz trivial. Schlie&szlig;lich wurde der Flesch Algorithmus f&uuml;r die englische Sprache konzipiert. Deutsch ist durchschnittlich um den Faktor 1,2 l&auml;nger. Ich klopfe mir also meistens schon bei einem Fleschwert von 50 Punkten auf die Schulter. <br /><br />Dieses Posting ist ein gutes Beispiel f&uuml;r Lesefreundlichkeit:<br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-03-16 um 15.26.06" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2011-03-16-um-15.26.06.png" width="341" height="381" /><br /><br />Was sich hinter den Bezeichnungen Gunning&acute;s Fog Index und Flesch-Kincaid Grade Level verbirgt, erkl&auml;re ich Ihnen ein andermal. Heute nur noch ein n&uuml;tzlicher Link. Sie k&ouml;nnen sich den Fleschwert eines Textes auch online errechnen lassen:<br /><a href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" rel="external">http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html</a><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>M&#xfc;nchen: Ansichtssache?  Stadtgestalt sehen&#x2c; erkennen&#x2c; verstehen</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2011-02-15T16:47:46+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/500278f8d77a3082b25f10aee9e708a6-1.php#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/500278f8d77a3082b25f10aee9e708a6-1.php#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r QS2M durfte ich den Text der Ausstellung &bdquo;<a href="http://www.muenchen.de/Rathaus/aktuelles/463232/Muenchen_Ansichtssache.html" rel="external">Ansichtssache?  Stadtgestalt sehen, erkennen, verstehen</a>&ldquo; schreiben. Ein tolles Projekt zur Stadtplanung in M&uuml;nchen. Die Texte zu entwickeln, hat mir gro&szlig;e Freude gemacht. Ich war nat&uuml;rlich auch bei der Er&ouml;ffnung, wo OB Ude gewohnt souver&auml;n eine Lanze f&uuml;r die Winterspiele 2018 im bayerischen Oberland brach und danach auch auf das Thema der Ausstellung zu sprechen kam. QS2M waren zufrieden. Ihr Werk hat von Anfang an begeistertes Feedback erhalten.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Der Uhu sagt</title><dc:creator>tv@thomasvogl.info</dc:creator><dc:subject>Home</dc:subject><dc:date>2010-11-15T16:32:14+01:00</dc:date><link>http://www.thomasvogl.info/files/f6a43bad9295c9cfe950c2618c169910-0.php#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.thomasvogl.info/files/f6a43bad9295c9cfe950c2618c169910-0.php#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2010-11-11 um 12.15.12" src="http://www.thomasvogl.info/files/bildschirmfoto-2010-11-11-um-12.15.12.png" width="469" height="332" /><br /><br />Die Entdeckung des Dolcefarniente. Gegen alle Zweifel steht der Uhu zu dem, was er f&uuml;r das Sicherste h&auml;lt: Dem Nichtstun. Eine Verschnaufpause in Versen.<br /><br />Das zweiunddrei&szlig;igseitige Kinderbuch im Taschenformat k&ouml;nnen Sie f&uuml;r 3,90 &euro; hier bestellen:<br /><a href="http://www.amazon.de/Uhu-sagt-Thomas-Vogl/dp/3937000402/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1300203189&sr=8-1" rel="external">Amazon</a><br /><br />... oder bei Ihrer Lieblingsbuchhandlung:<br />ISBN-10: 3937000402<br />ISBN-13: 978-3937000404<br /><br />Es gibt noch mehr sch&ouml;ne B&uuml;cher aus dem <a href="http://www.kutv.de/" rel="external">Kunst- und Textwerk Verlag</a>!<br /><br />Das B&uuml;chlein hat schon kleine Freunde gewonnen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Der Uhu sagt Kinderbild" src="http://www.thomasvogl.info/files/der-uhu-sagt-kinderbild.jpg" width="372" height="319" />]]></content:encoded></item></channel>
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