Mein Coach ist Supervisor. Und Ihrer?
07/03/12 12:53
Mit dieser etwas frechen Frage will die Deutsche Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) auf zwei Dinge hinweisen. Zum einen auf die besondere Qualität Ihrer Ausbildung. „Coach“ kann sich vom Frisör bis zur Reinkarnationsberaterin jeder und jede nennen. Supervisor DGSv dagegen wird man erst nach einer standardisierten, mehrjährigen Ausbildung. Zum anderen ist das eine augenzwinkernde Anspielung an eine seit langem geführte Diskussion. Jeder, der sich mit Beratung beschäftigt, hat irgendwann nach dem Unterschied zwischen Supervision und Coaching gefragt. Die Frage ist bislang nicht abschließend beantwortet. Fest steht so viel: In sozialen Arbeitsfeldern wird eher von Supervision gesprochen, in der Wirtschaft von Coaching.
Seit diesem Monat bin ich Mitglied der DGSv*, das „*“ signalisiert: ein Mitglied in Ausbildung.

Seit diesem Monat bin ich Mitglied der DGSv*, das „*“ signalisiert: ein Mitglied in Ausbildung.

Comments
Atos hilft Staaten auf dem Weg zum eStaat
07/02/12 10:33
Geschätzte 4.000 Jahre Imageprobleme
Seit wann gibt es eigentlich von Schreibern verwaltete Staaten? Die dürften vermutlich so 2.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylonien nachzuweisen sein. In Asien vielleicht noch eher? Möglicherweise. In einem bin ich mir jedenfalls ganz sicher: Vom ersten Monat des ersten schriftlich verwalteten Gemeinwesens an riefen die Verwaltungsorgane und ihre Bürgerinnen und Bürger nach Bürokratieabbau. Was das betrifft, sind wir Babylonier geblieben. Im Zeitalter der Informationstechnologie geht diese hartnäckige Forderung in die nächste Runde. Stichwort eGovernment.
Bühne frei für die Technologen
Staatliche Verwaltungsinstitutionen erhoffen sich von eAdministration oder eGovernment mehr Leistung und besseren Service bei geringeren Kosten. Keine Behörde freilich stemmt so eine Umstellung allein. Dazu brauchen Sie einen Partner für Informationstechnologie, der sowohl Ihre Geschäftsprozesse als auch die geeigneten IT-Lösungen kennt. Mit diesem Anspruch tritt Atos im Markt auf: Als die Business Technologists. Ein hässlicher Ausdruck. Aber einer, der die geforderte Doppelkompetenz trifft.
Sagen, was es bringt ...
Der Texter hat es hier etwas leichter. Ich muss das alles nicht können. Für mich genügt es, den Nutzen zu begreifen, den die Lösungen und Services Verwaltungen bringen können. Außerdem ist es gut, wenigstens im Umriss zu wissen, wo die heißen Themen für die Behörden liegen; zum Beispiel im Bereich Datenschutz, gesetzliche Rahmenbedingungen, Collaboration und Fachverfahren.
… und was es nimmt
Sie glauben ja gar nicht, wie gut das Werbetexten für die Trendwitterung ist. Ich ahne oft heute schon, mit welchen neuen Technologien ich mich morgen herumschlagen darf. Aber noch sehe ich meinem Führerschein von 1984 dabei zu, wie er von Jahr zu Jahr mit mir gemeinsam, hm, reift, möchte ich das einmal nennen. Er sieht nicht mehr ganz so frisch aus. Gestandene Atos IT-Visionäre würden mich wegen des grün-grauen Lappens sicher belächeln. Die Babylonier aber auf ihren Pferden hätten mich darum beneidet.

Seit wann gibt es eigentlich von Schreibern verwaltete Staaten? Die dürften vermutlich so 2.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung im alten Babylonien nachzuweisen sein. In Asien vielleicht noch eher? Möglicherweise. In einem bin ich mir jedenfalls ganz sicher: Vom ersten Monat des ersten schriftlich verwalteten Gemeinwesens an riefen die Verwaltungsorgane und ihre Bürgerinnen und Bürger nach Bürokratieabbau. Was das betrifft, sind wir Babylonier geblieben. Im Zeitalter der Informationstechnologie geht diese hartnäckige Forderung in die nächste Runde. Stichwort eGovernment.
Bühne frei für die Technologen
Staatliche Verwaltungsinstitutionen erhoffen sich von eAdministration oder eGovernment mehr Leistung und besseren Service bei geringeren Kosten. Keine Behörde freilich stemmt so eine Umstellung allein. Dazu brauchen Sie einen Partner für Informationstechnologie, der sowohl Ihre Geschäftsprozesse als auch die geeigneten IT-Lösungen kennt. Mit diesem Anspruch tritt Atos im Markt auf: Als die Business Technologists. Ein hässlicher Ausdruck. Aber einer, der die geforderte Doppelkompetenz trifft.
Sagen, was es bringt ...
Der Texter hat es hier etwas leichter. Ich muss das alles nicht können. Für mich genügt es, den Nutzen zu begreifen, den die Lösungen und Services Verwaltungen bringen können. Außerdem ist es gut, wenigstens im Umriss zu wissen, wo die heißen Themen für die Behörden liegen; zum Beispiel im Bereich Datenschutz, gesetzliche Rahmenbedingungen, Collaboration und Fachverfahren.
… und was es nimmt
Sie glauben ja gar nicht, wie gut das Werbetexten für die Trendwitterung ist. Ich ahne oft heute schon, mit welchen neuen Technologien ich mich morgen herumschlagen darf. Aber noch sehe ich meinem Führerschein von 1984 dabei zu, wie er von Jahr zu Jahr mit mir gemeinsam, hm, reift, möchte ich das einmal nennen. Er sieht nicht mehr ganz so frisch aus. Gestandene Atos IT-Visionäre würden mich wegen des grün-grauen Lappens sicher belächeln. Die Babylonier aber auf ihren Pferden hätten mich darum beneidet.

Eine neue Ausstellung: Einfach wohnen
31/01/12 18:42
Es geht bei der Ausstellung „München: Einfach wohnen?“ nicht um die Vorzüge des Zeltens in der Großstadt. Das merkt man spätestens bei der Unterzeile: Wohnraum schaffen - Spielräume nutzen. Sie erzählt vielmehr, was die Stadt dazu beitragen kann, in München den Wohnraum entstehen zu lassen, der tatsächlich nachgefragt wird. Die Spielräume dafür sind ja nicht groß und es spricht für die Stadt München, dass sie der Agentur QS2M das Fragezeichen hinter dem „einfach wohnen“ durchgehen liess. Und es spricht natürlich sehr für QS2M, dass ich den Text für die Tafeln schreiben durfte. Die Ausstellung können Sie noch bis 1. März 2012 in der Rathausgalerie besuchen.


Ein Steuerberater zeigt sich frisch und freundlich
09/11/11 08:19
Für das Grafikcafe durfte ich Marc Parchows Kanzlei für Steuerberatung in Geltendorf einen neuen Auftritt texten. Schauen Sie sich das einmal an. So frisch kann Kompetenz in Steuerrecht aussehen.


Kochan macht´s möglich
20/10/11 16:53
Inzwischen im dritten Jahr schreibe ich für Kochan und Partner Reisetexte. Möglichst so, dass die Sprache über den Kopf ins Herz und von da in die Beine geht. Die Leser sollen ja reiselustig werden. Ich werde beim Schreiben sowieso immer lustig, weil die Reiseschreibe Spass macht und ich da mit besonders netten Kollegen zusammenarbeiten darf.
An alle anderen Agenturen, die sich auf meine Seite verirren mögen deshalb der hoffnungsfrohe Aufruf: Davon bitte mehr! Und an Kochan & Partner ein großes „Dankeschön und: ad multos annos!“.
An alle anderen Agenturen, die sich auf meine Seite verirren mögen deshalb der hoffnungsfrohe Aufruf: Davon bitte mehr! Und an Kochan & Partner ein großes „Dankeschön und: ad multos annos!“.
Gut beraten
10/10/11 18:17
